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 Jondrana Gebirge

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Raigal

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BeitragThema: Jondrana Gebirge   So Mai 05, 2013 6:08 pm


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Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Gegner und greife mit deiner lezten Kraft nach den Sternen.
Jeder Narr weiß, das man nicht nach den Sternen greifen kann. Das hällt einen Weisen jedoch nicht davon ab es zu versuchen
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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Mo Mai 06, 2013 8:28 am

Als ich durch das Tor ging wurde ich nach vorne katapultiert und machte einen schnellen Schritt nach vorne. Doch etwas hemmte meine Bewegung und ich nach vorn über, die hände nach vorne reisend, um den Fall abzufangen. Als ich dennoch mit dem Kopf im Schnee landete, merkte ich das der ziemlich tief war. Und es war kalt. Verdammt kalt. Ich bemerkte außerdem einen Druck auf den Ohren und schluckte ein paar mal, wärend ich wieder aufstand und ich mir den Schnee abklopfte. Ich muss einen ganz schön großen Höhenuntgerschied überwunden haben. Wahrscheinlich bin ich jetzt in irgendeinem Gebirge."
Hier oben und mit schnee in den Schuhen wurde ziemlich schnell kalt, Gleichzeitig bemerkte ich wie sich etwas anderes, etwas unbekanntes bemerkbar machte. Diese Gefühl, das da irgendwie mehr war von mir, wurde immer stärker. Ich schlug die Arme um mich und versuchte dagegen anzukommen. Das gelang auch, in dem ich mich mehr auf meinen Körper konzentrierte, sowie ich mich halt sonst immer im Körper gefühlt habe.
Plötzlich wurde ich wieder kopfüber in den Schnee Gedrückt. Was zum..... Ich verlor kurz meine Konzentration und merkte wie ich mich veränderte. Ich versuchte mich einerseits darauf zu konzentrieren um die Verwandlung aufzuhalten, bzw. sie vllt auch wieder rückgängig zu machen. Gleichzeitig versuchte ich auch wieder aufzustehen, um herauszufinden was mich da in den Schnee gedrückt hatte.
Da bemerkt ich dass das gar nicht mehr so einfach war mich gerade aufzurichten.
Lass es zu, ansonsten wirst du erfrieren.

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Mi Mai 08, 2013 10:12 pm

Ich drehte den Kopf nach rechts, aus der Richtung aus der ich die Stimme gehörte hatte.
Dort steht, oder vielmehr sitzt, ein riesges, weißes Tier. Dies brachte mich wieder aus der Konzentation. Ich konnte mich zwar wieder schnell besinnen, aber ich dennoch merkte wie ich mich trotzdem ein Stück weiter veränderte.
"Da fällt mir auf, vielleicht wäre es besser, wenn du deine Sachen vorher ausziehst. Ich bin mir nicht sicher ob die das sonst überstehen werden." Ich starte das Vieh an und mir fiel auf, dass es ein verdammt großer Zufall wäre wenn das Ding hier nur einfach zufällig in der Nähe war, als ich hier ankam. Das Vieh muss mich hierhergeholt haben. Bevor ich mich jedoch dazu entschloss es auszufragen, wollte ich erst mein Problem lösen. Warum sollte ich ihm so einfach trauen? Womöglich war es das Ding, welches für meine Verwandlung verantwortlich ist. Ich entschloss mich also erst mal darauf zu konzentrieren die Verwandlung soweit es ging rückgängig, bzw. sicher zugehen dass ich mich nicht weiter verwandelte. Ich merkte das es nicht so schwierig war. Vielleicht liegt es aber auch nur, an der Kälte, dass die Verwandlung einsetzt, überlegte ich. Vielleicht aber auch an dem da, dachte ich und blickte es wieder an.
"Du solltest dich besser verwandeln, sonst wirst du noch wirklich erfrieren."
"Warum sollte ich auf die hören? Du warst es doch der mich hergeholt und das mit mir gemacht hat, oder?!"
"Nein. Beides warst du selbst."
Ich starte das Vieh verdutzt an. Ich soll das selbst gewesen sein?
"Wenn du auf einer anderen Welt gelanden wärst, wäre das womöglich nicht so schlimm. Aber hier kann das sehr gefährlich werden für dich. Vorallem da du nicht mal die passende Kleidung hast."
Ich starte das Vieh nur weiter an, und versuchte eine Lösung zu finden. Ich drehte mich um, um zu überlegen ob ich zurück durch das Tor gehen sollte. Doch da war keines mehr.
"Naja, ich bin vermutlich nicht ganz unschuldig daran das du hier bist. Schließlich bist du genau vor meinen Pfoten rausgekommen."
Ich starte wieder das Ding an. Vermutlich?
Plötzlich sah ich etwas bläuliches aufleuchten an seinem Schwanz. Da bemerkte ich, dass das Vieh nicht nur einen hatte, sondern gleich ein mehrere. Das kam mir bekannt vor.
Bevor ich jedoch versuchen konnte mich daran zu erinnern, kam dieses bläuliche auf mich zu und wickelte sich um mich herum. Es sah aus wie Feuer. Im ersten Moment erschrak ich, merkte aber das es nicht heiß war. Was mich dennoch nicht daran hinderte zu versuchen es auszuklopfen. Einen kurzen Moment später waren meine Sachen weg und gleich darauf wurde ich mit Schnee überhäuft. Die Tatsache, dass bereits das blaue Feuer meine Konzentration komplett gestört hat, hatte dazu geführt das ich mich wieder anfing zu verwandeln. DIe plötzliche Kälte, durch den Verlust meiner Sachen und die Tatsache das ich jetzt unter einem Haufen Schnee begraben worden bin , taten ihr übriges um die Verwandlung massiv vorran zu treiben. Da ich in diesem Moment auch noch damit anfangen musste mich aus dem Schnee frei zukämpfen, kam es dazu, dass die Verwandlung vollständig war, als ich mich aus dem Schnee freigekämpft hatte.
"Jetzt sollte dir auch wieder warm werden." Das Vieh starte mich an und schien mich zu mustern.

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Fr Mai 10, 2013 4:06 pm

Und wieder hatte eine kleine Unachtsamkeit meinerseits dazu geführt dass ich sonst wo landete..nun, aber irgendwie machte dieses Weltenwechseln auch Spaß. Mit einem knacken in den Ohren landete ich mitten im Tiefschnee. Ich prustete Schnee aus und rappelte mich erstmal auf.
"Brr..kalt ist es hier..."
Die eisige Kälte des Schnees biss mir in die bloßen Füße. Gut das ich es gewohnt bin auch im Winter barfuß zu laufen.. Dann musterte ich die Umgebung in der ich nun gelandet war. Anscheinend war es ein Gebirge, aber ein zugegebener Maßen schönes. Ich stapfte ein Stück durch den Schnee und bemerkte schließlich zwei Leute ganz in der Nähe...wobei man einen der beiden eher als Tier bezeichnen konnte. Schnell versteckte ich mich hinter einem Baum, hoffend das mich noch keiner entdeckt hatte.
Wer weis schon ob die freundlich sind...
Ich beschloss von meinem vermeintlich sicherem Platz aus das Geschehen zu beobachten und dann zu entscheiden was ich als nächstest tun würde.

Nach einer Weile wurde mir das ganze zu langweilig und ich beschloss etwas auszuprobieren. Bisher war ich immer woanders gelandet wenn ich gestolpert war..vielleicht klappte das ja auch diesmal.
Also, ein paar Schritte und dann zur Seite..kann doch nicht so schwer sein
Ich versuchte es einfach. Einmal tief durchatmen, zwei Schritte vor und dann zur Seite. Es klappte wirklich!

~Fantasy Zone, Umgebung, Ruinen~

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Fr Mai 10, 2013 5:21 pm

Ich fing an mich selbst zu betrachten.
Ich habe weißes Fell, stehe auf vier Pfoten und habe auch noch einen Schwanz.
"Ein Fuchs-Werwesen."
Ich sah Ihn wieder an und bemerkte das ich noch immer normal dachte. Keine Sletsamen tierischen Gedanken, oder so etwas. Ich sollte in entwa genau so groß sein, wie wenn ich ein Mensch bin. Und die Mehrzahl an Schweifen erinnert mich an Mythisches Wesen aus Japan. Was villeicht kein Wunder ist, wenn man bedenkt wie ich ergekommen bin. ........ Warum fühlt sich dieser Körper so vertraut an?
Das ist Normal das er sich nicht fremd anfühlt. Du wirst dich trotzdem erst daran gewöhnen müssen.
Da war plötzlich seine Stimme in meinen Kopf, oder viel mehr Gedanken, ohne genaue Worte.
"Larr ..." Ich konnte nicht normal sprechen. Natürlich hat sich auch mein Kopf verändert, dadurch wird das Sprechen schwieriger
Richtig, aber es gibt einen Weg wie man es dennoch kann. Manche Werwesen können es auch von Anfang an. Das ist allerdings selten.
Erst mal würde ich gerne wissen, wie ich verhindern kann das du meine Gedanken hören oder lesen kannst?
Du musst einfach aufhören sie mir zu sagen.
Ich blickte Ihn verwirrt an. und versuchte zu verstehen was er meinte. Mir viel dann auf, das ich tatsächlich anders gedacht habe als sonst.
Wieso hab ich das intutiv gemacht?
WIe gesagt, einige Werwesen können von Anfang an richtig sprechen. Die anderen beherschen die Gedankensprache.
Ok. Damit kann ich leben. Fehlt nur noch die Frage ob er meine Gedanken wirklich nicht hören kann. Wie heißt er wohl?
Ich wartetet einen Augeblick um zu sehen ob er irgendwie darauf reagierte. Aber es passierte nichts.
Ich entschloss mich dann erst mal hinzusetzen, so wie es für gewöhnlich die vierbeinigen Haustiere tuen.
Dann fing ich an mich zu sammeln um ihn dann meine Fragen zustellen die hatte. Ich fing mit der wichtigsten an.
Wie kann ich mich zurück verwandeln?
Ich bin kein Werwesen daher weiß ich es auch nicht, allerdings solltest du das auch alleine herrausfinden können.
Das war nicht gerade eine Antwort die ich hören wollte, aber es hätte auch schlimmer sein können.
Wie komme ich zurück in meine Welt?

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Fr Mai 10, 2013 11:13 pm

Wahrscheinlich so, wie du hergekommen bist.
Und da war wieder eine Antwort die mir nicht gefiel. Das fing ja richtig gut an.
Kannst du mir vielleicht auch einen Hinweiß geben. Es ist nämlich so, dass ich mich nicht grad gut daran erinnern kann, wie ich hierher gekommen bin.
Soweit ich es weiß, ist es einen Art Wunsch deinerseits gewesen, hierher zu kommen. Ich kann dir nicht wirklich viel darüber sagen, da ich selbst aus dieser Welt stamme.
Eine Art Wunsch..... hab ich das wirklich gehabt? Ich überlegte einen kurzen Augenblick, konnte aber nicht wirklich sagen ob es stimmte. Also fragte ich weiter.
Was ist mit meinen Sachen?
Die bekommst du wieder, aber im moment kannst du die sowieso nicht brauchen.
Er stand auf. Wieso rede ich es den mit "er" an? Ob das an der Gedankensprache liegt?
Wir sollten uns einen Unterschlupf suchen. Es wird hier nur noch kälter und die Stürme werden zu dieser Jahreszeit, am Abend besonders stark.
Da mir nichts einfiel was ich hätte erwirdern sollen, stimmte ich ihm zu und folgte ihm.

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Sa Mai 11, 2013 9:51 am

Es war schon ungewohnt auf vier Pfoten zu laufen und der Schnee machte einem es nicht viel leichter. Nach einer Weile, bei der ich mich ans Laufen gewöhnt hatte, fragte ich ihn:
Wie heißt du eigendlich. Und was für eine Wesen bist du?
Mein Name ist Ternas und ich bin ein Nerita.
Mir fiel auf, dass das Wort Nerita in der Gedankensprache seltsam war. Konnte aber nicht beschreiben warum. Es war einfach anders.
Bevor du mir weitere Fragen stellst, werde ich dir erst mal ein paar wichtige DInge beibringen. Es wird sowieso noch ein bischen dauern bis wir etwas gefunden haben.
Er schaute mich an und wartetet anscheinend auf mein Einverständnis.
Einverstanden, die wichtigsten Fragen hast du ja bereits beantwortet.
Es gab zwar noch eine Sache die ich gerne klären wollte, aber nach den ersten beiden Antworten war mir klar, dass es wohl keinen Unterschied macht wenn ich es nachher klären würde.
Gut. Dann fangen wir mal mit etwas einfacherem an. Plötzlich enstand eine Lichtkugel über ihm. Das ist eine Lichtkugel. Man kann sie Später auch zu einer Wärmekugel verändern. das wäre ganz praktisch, wenn du dich in einen Menschen zurückverwandelst und es; Erstens, sehr kalt ist und; Zweitens, du dich nicht entblßen willst. Er fing auch gleichzeitig an es zu demonstrieren, indem er sie näher an mich brachte und ich die wärme spüren konnte. Danach veränderte er auch noch die Größe und Form der Kugel. Dann flog sie plötzlich auf meine Kopf zu. Ich erschrak den ersten Moment, bemerkte aber, dass das Innere der Kugel hohl war und nicht so stark leuctete wie der äußere Teil.
Jetzt versteh ich wie er das mit dem Umziehen meinte.
Die Kugel flog zurück und nahm ihre ursprünglich Form an. Außerdem bemerkte ich das er einfach weiter ging, obwohl ich stehen geblieben bin. Ich rannte das kurze Stück, um Ternas wieder einzuholen.
Es gibt jetzt im allgemeinen zwei Wege dir die Magie beizubringen. Erstens ich lasse es dich solange versuchen bis du es von alleine schaffst. Oder, Ich zeige es dir.
Zeigen bedeutet soviel wie, er blickt in mich hinein und zeigt es mir dann. Eine Wohl eher ziemlich intime Art wie ich der Gedankensprache entnehme. Da ich aber keine Wirkliche Lust hatte so lange es zu versuchen bis es klappte und ich möglichst schnell können will, entschied ich mich dafür.
Ich will es möglichst schnell können, deshalb zeig es mir.
Er blieb stehen und sah mich noch einmal an.
Durch die Gedankensprache solltest du verstanden haben wie ich es meine. Die meisten wählen den ersten Weg, weil der Zweite ihnen zu intim ist.
Ich denke, dass ich durch das zeigen, selbst wenn ich mich streube, schneller lernen werde als, wenn ich es nur ausprobiere. Oder sehe ich das falsch?
Nein, wohl er nicht. Wenn du es selbst ausprobierst könnte es sogar Monate dauern bis du es kannst.
Na dann haben wir das ja geklärt.
Ich sah ihn an und wartetet darauf das etwas passiert.

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Mo Mai 13, 2013 8:48 am

Als es dann anfing, war es sehr intim, auf seine eigene Art. Ich werte mich sofort dagegen, ein reiner Reflex.
Ich musste mich willentlich anstregen es nicht zu tun auch wenn das nicht besonders viel brachte. Nach einer Weile hörte es auf.
Ich denke, jetzt weißt du warum die meisten es nicht auf diese Weise lernen. Wir sollten weiter, wir haben noch immer keinen Unterschlupf, daher sollten wir uns ein wenig beeilen. Wir können weiter machen wenn wir was gefunden haben.
Ich war ein bisschen zu aufgewühlt durch das Erlebnis als das ich darauf antworten konnte, desshalb sagt ich gar nichts und folgte ihm einfach. Den ganzen Weg über sagten wir nichts.
Nach einer ganzen Weile fanden wir einen Eingang. Allerdings war er viel zu schmal für Ternas. Plötzlich konnte ich zu sehen wie er immer kleiner wurde und dann etwa so groß wie ich war. Er ging vorran und leuchtete ihn mit mehreren Lichtkugeln aus. Ich folgte ihm verdutzt.
Da es in dieser Welt Magie gibt, so seltsam mir das auch scheint, ist hier eine Menge seltsamer Sachen möglich.
Der Weg hinnenin war nicht grad einfach, aber irgendwie schaffte ich es hindurch und am ende lag eine relativ große Höhle. Er lag bereits da und beobachtete mich, die Lichkugel hinter mir waren erloschen.
Ich sah mich um und versuchte mir einen Platz zu suchen wo ich michhinlegen konnte. Ich fand eine etwas ebenere Stelle und legte mich hin.
Wir können jetzt weiter machen wo wir vorher aufgehört haben, oder willst du es erst mal für heute sein lassen?
Ich überlegte, je länger ich wartetet desto länger dauert es, bis ich es kann. Daher sollte ich mich zusammenreisen, aber bevor ich ihm sagte das ich weiter amchen will, muss er noch ein paar Fragen beantworten.
Bevor wir es erneut versuchen, will ich dir noch ein paar Fragen stellen.
Er sah mich geduldig an.
Du hast vorhin gesagt, dass ich es selbst war, das ich hbier bin und das ich eine andere Gestalt annehmen kann. Aber wieso hast du dann gewusst das ich mich verwandeln kann und wieso wrats du in der Nähe wo ich ankam. Und dann wäre da noch die Sache das ich dich vorher in meiner Welt gehört habe.
Er sah mich weiter an und blies dann geraüschvoll die Luft aus.
Als erstes solltest du wissen, dass wir Neriter im allgemeinen sehr alt und sehr Mächtig sind. Dies hier ist unsere Heimatwelt und man nennt sie Eridan. Ich gebe zu, dass ich es wohl war, mit dem du dich unterhalten hast bevor du hier her kamst. Allerdings war das auch nur möglich wegen dir, ich habe es nicht von mir aus getan. Und ich wusste nicht von vorn herein das du ein Werwesen bist, allerdings landet niemand am Anfang an einem Ort wo derjenige nicht überleben würde. Dabei kommt es natürlich auch darauf an ob man alleine ist, oder in einer Gruppe. Desshalb war ich mir sicher, dass du gegen etwas kämpfst, das dich vor der Kälte hier schützen würde. Und den Rest kannst du dir ja selbst denken, oder!?
Das heißt also, das ich hier in Erdian gelandet bin, weil ich denjenigen treffen wollte der mit mir geredet hat.
Er nickte. und ich überlgte was ich als nächstes Fragen will.
Ich bin hier auf Eridan und vorher war ich noch in einer riesigen Höhle, also gibt es noch mehr Welten als diese Zwei?
Ja gibt es, allerdings wirts du nicht zu ihnen kommen können. Du kannst nur mithilfe eines Weltenwanderes zu anderen Welten gelangen. Eridan wird allerdings nur sehr selten besucht, obwohl es hier viele Ruinen gibt. Das Problem ist nur dass diese Ruinen auf dieser Welt schon vor langer Zeit vollständig geplündert worden sind. Es gibt hier keine Schätze mehr und vieles ist bei den Plünderungen zerstört worden. Und dann ist da noch die Welt selbst. Du musst wissen, diese Welt hat lange kalte Winter, und die Sommer sind hier nicht ungefährlicher, da es dann hier vor Leben nur so wimmelt. Es gibt daher keine ideale Zeit, wann man hier her kommen sollte.
Ich ließ mir das gesagte durch den Kopf gehen. Das was ich gehört habe, war schon wieder etwas, was mir nicht sonderlich gefiel, aber daran ließ sich jetzt nichts ändern. Ich überlegte mir noch weitere Fragen, war dann aber der Meinung, dass ich dann nur das Unvermeindlich hinauszögern würde. Ich schloss die Augen und holte einemal tief Luft, dann sah Ihn wieder an.
Ich denke wir können es jetzt erneut versuchen. Die anderen Fragen stell ich später.
Mit dem letzten Satz wollte ich mir selbst noch mal einen Anschubs geben, damit ich möglichst schnell hintermich bringe. Ternas blickte mir ruhig in die Augen.
Also gut, dann versuche ich es erneut.

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Mi Mai 15, 2013 9:56 pm

Ich habe mich zusammen gerollt und hörte den Sturm draußen heulen. Es war stockfinster in der Höhle und man konnte praktisch nichts sehen. Das Magie-Training war am Anfang wieder ziemlich unangenhem. Aber nachdem Ternas es dann doch irgendwie gelungen war, in mein Innerstes soweit vor zu dringen, das er mir zeigen konnte wie ich Magie wirken konnte. Der Teil danach war danach aber nicht weniger einfach. Ich hab es letztenendes immerhin hinbekommen einen kleinen Lichfunken zu schaffen, den ich dann mehr oder weniger kontrollieren konnte. Danach meinte er dass das erst mal reicht und wir uns schlafen legen sollten. Ich hatte keine Einwände, obwohl ich dennoch nicht schlafen konnte. Die Ereignisse der letzten Stunden war einfach....erstaunlich.
Wie komm ich jetzt zurück? Mein Auto steht noch immer im Wald.
Ich zermarterte mir den Kopf darüber und in mir wuchs immer stärker der Wunsch zurück zu gehen.
Bevor du gehst solltest du dir deine Sachen mitnehmen
Ich machte die Augen Auf und merkte das er Licht gemacht hat. plötzlich kamm wieder eine blaue Flamme zu mir herüber. Sie blieb über mir und auf einmal fielen meine Sachen auf mich herab, als die Flamme in einer kleinen Flammenwolke sich auflöste. Ich sah in verdutzt an.
Du warst grad dabei in deine Welt zurück zukehren. Hast du das nicht bemerkt?
Nein hab ich nicht. Ich dachte nochmal kurz darüber nach was ich gerade eben gemacht habe. Aber ich konnte nicht sagen das ich irgendetwas spezielles gemacht habe. Außer das starke verlangen zu haben nach hause zu gehen. Meinte er vielleicht das damit, das ich selbst dafür verantwortlich war das ich hier bin?
Ich schaute Ternas an.
Dann werde ich es noch mal versuchen, allerdings hab ich vorher noch eine Frage. Kann ich in meiner Welt überhaupt so zurückkehren oder verwandele ich mich automatisch zurück?
Ternas sah mich weiter an ohne mir gleich eine Antwort zu geben. Dann sagte er: Mach dir keine Sorgen, soweit ich das weiß können Menschen, die nicht hier her kommen können, dich als normalen Menschen sehen. Du solltest aber darauf achten, das es so bleibt. Weißt du wie ich das meine?
Ich bemerkte das er mich ernst an sah und nickte. Das heißt wohl, das ich anderen nichts zeigen darf. Das hatte ich sowieso nicht vor...........ja, im moment gibt es wohl niemanden mehr dem ich es würde zeigen wollen. Ich verlor mich in Gedanken und wünschte mich einmal mehr zurück.

~Reale Welt, Deutschland Dresden~

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Fr Mai 17, 2013 8:31 am

Der Übergang zwischen den Welten war ein wenige merkwürdig, fast so als würden man eine kleine Augenblick in beiden Welten sein. Ich hatte noch immer den Riemen zwischen meinen Zähnen, also schaute ich auf meinen Rucksack. Das ich etwas mitnhemen kann, ist schon mal ganze Menge wert. Ich sah mich in der Höhle um und bemerjte das Ternas nicht da war. Dafür brannte eine kleine Flamme an an der Stelle wo er gestern lag. Das heißt wohl er kommt zurück. Nagut, dann nutze ich die Zeit mal sinnvoll. Ich bagann damit mich wieder in der Magie zu üben, das vertrieb die Zeit so lange bis er wieder durch den Eingang der Höhle kam.
Da bist du ja wieder. Und wie ich sehe hats du etwas mitgebracht.
Ich war der Meinung das ich einiges brauchen könnte, solange ich hier bin.
Er legte sich wieder auf seinen Platz und ,ließ die Flamme verlöschen. dann sah er mich wieder an.
Wie lang bleibst du denn?
Bis morgen Abend, danach muss ich wieder zurück. Ich kann leider nicht so lange bleiben wie ich gern möchte. Durch das Gespräch abgelegnt, viel es mir schwer den Lichfunken zu erhalten.
Dies ist auch normaler weise keine Welt in der man länger bleibt. er sah auf meinen Lichfunken. Da gibt es noch etwas was du wissen solltest. Deine Magie ist anders, als die von anderen. Sie kann sich veränder, hat also keine feste Atruktur, wie das normalerweise üblich ist.
Ich sah in fragend an. Meinst du damit es gibt unterschiedliche Magieformen. Also welche die gänzlich anders funktionieren?
Ja, das meine ich. Du kannst sie sozusagen alle lernen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen. Außerdem hat das ganze dann aber auch noch einen Nachteil. Sein Blick war auf mich gerichtet und er schien darauf zu warten das ich weiter machte.
Er will das ich nachdenke und wichtige Sachen mir also selbst herleiten soll. Der ist ja fast genau so, wie mein einer Professor. Ich dachte nach und versuchte das bisher gesagte, mit meinem bisherigen Wissen und Erfahrung zu verbinden. Das kann mehreres Bedeuten. Erstens, das ich nie so gut sein werde wie einer, der die stätige Magieform hat. Zweitens, kann es ein das sich vielleicht meine Form nicht ganz angepasst hat und es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann. Und Drittens, das meine Magie schwerer zu handhaben ist, aufgrund der Tatsache das man sie verändern kann.
Ja, es ist alles richtig. Auch wenn die letzten beiden Dinge durch genügend Training beherrschbar sind.
Kann man auch unterschiedlich Magiearten untereinander dann kombinieren?
Ja, aber dabei sollte man sehr vorsichtig sein. Außerdem ist das gar nicht so einfach. Dafür wirst du eine ganze menge Trainig brauchen, um das zu können.
Vorher muss ich noch andere Magieformen kennen lernen.
Irgendetwas muss ich verbrauchen um Magie zu wirken. Was ist es und wie merke ich ob es zur neige geht, wie kann ich es wieder auffüllen?
Du stellst eine Menge Fragen. Aber die einfachste Antwort darauf lautet: Kommt drauf an. Die unterschiedlichen Magiearten, haben auch teilweise unterschiedlich Quellen für ihr wirken. Bei deiner derzeitigen Magie, ist es eine Form von Macht, spätestens dannn wenn sie zur Neige geht wirst du herausfiden wie du merkst wie viel du verbrauchst. Sie füllt sich von selbst wieder auf, auch wenn das abhängig ist von deinem körperlichen Zustand. Bevor du mir jetzt noch weiztere Fragen stellst, sollten wir uns auf den Weg machen. Ich werde dich zu einem betsimmten Ort bringen, du kannst mir unterwegs noch Fragen stellen, wobei du dein Magietraining nicht vergessen solltest.
Er stand auf und ging auf den Eingang der Höhle zu. Kannst du wenigstens meinen Rucksack nehmen. Du hast mir ja noch nicht diesen praktischen Zaubertrick beigebracht. Ternas machte sich nicht die Mühe zu antworten sondern schickte einfach wieder diese Flamme zu mir und ließ meinen Rucksack verschwinden. Zufrieden ihn jetzt nicht selbst im Maul tragen zu müssen, folgte ich ihm.

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   Fr Mai 17, 2013 11:34 pm

Ternas legte ein ziemliches Tempo vor, was mich am Anfang davon abhielt weiter zu üben. Statt dessen fing ich weider an ihn Auszufragen.
Hast du ein bestimmtes Ziel?
Ja Ich wartete darauf das er noch mehr sagte, aber es kam nichts.
Wie weit weg ist es?
Wenn wir uns beeilen, könnten wir es schaffen noch vor dem Morgengrauen da zu sein.
Vor dem Morgengrauen? Sollen wir etwa die ganze Zeit durchrennen? Ich hielt es im ersten Moment für Blödsinn. Allerdings war ich, erstens ein Tier und zweitens, war die Welt hier gänzlich anders. Ich entschloss mich es erst einmal auszuprobieren. Wenn ich nicht durchhielt, mussten wir halt eine Pause machen, oder er sich etwas anderes einfallen lassen.
Was ist dort, wo wir hinrennen?
Das siehst du wenn wir da sind. Ich merkte das er mir mit Absicht diese Antworten gab. Anscheind machte es ihm Spaß mir solche Antworten zu geben. Ich werds doch wohl schaffen eine vernünftige Antwort von Ihm zu bekommen. Ich musste eine Weile überlegen, bis mir eine Frage einfiel die er mir richtig beantworten musste.
Wie kann dafür sorgen das die Kugel wärme abgibt?
Was besseres ist dir jetzt nicht eingefallen? Es ist nicht so viel schwerer, ich denke das du das mit genügend Zeit selbst rausfindest. Ich kann dir natürlich helfen, aber vorher solltest du erst mal eine vernünftige Lichkugel hinbekommen.
Mit diesen Worten versuchte ich mich daran wärend ich lief, wieder mein training aufzunehmen. Es stellte sich nicht als leicht dar, war aber auch nicht so schwer wie ich vermutete. Ob das mit dem Körper zusammenhängt? Ich entschloss mich dieser Frage später nachzugehen und konzentrierte mich wieder darauf eine Lichkugel zuschaffen.

Es verging eine ganze Weile, und mit ein paar Hinweisen von Ternas schaffte ich es tatsächlich. Meine Übung wurde nur einmal je unterbrochen als wir uns einem steilem Abhang näherten. Ich wollte trotz des nicht ganz einfachen Abstieges meine Magie nicht auflösen. Es ging den größtenteil gut, nur kurz vor dem Ende machte ich einen kleinen Feheler und rutschte sehr unsanft die lezten Meter bergab. Ich hatte mir nichts dabei getan und auch Ternas schien sich da keine Sorgen zu machen, da er einfach wieter ging.
Gut, du hats endlich eine vernünftige Lichkugel hinbekommen. Aber nun solltest du sie auch noch vernünftig bewegen können, danach helfe ich dir bei der Wärme.
Bevor wir weiter machen würd ich gerne loswerden, das ich allmählich erschöpft bin. Es wäre daher nicht schlecht wenn wir vorher noch einmal eine Pause einlegen.
Ternas sah mich an, dann fing er plötzlich an um mich herumzulaufen und mich zumustern.
Deine Fähigkeiten liegen wohl wirklich bei etwas anderem. Trotzdem werden wir keine Pause machen, allerdings werden wir jetzt langsamer machen. Wir haben das Gebirge fast hinter uns gelassen, danach dürfte es etwas einfacher werden.
Mit diesen Worten drehte er sich um, und machte sich wieder auf den Weg. Diesmal aber in einem langsameren Tempo.

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BeitragThema: Re: Jondrana Gebirge   So Mai 19, 2013 4:47 pm

Es ist überhaupt nicht einfach sich zu bewegen und gleichzeitig zu versuchen die Lichkugel zu bewegen und dabei bewegen wir uns praktisch nur noch bergab. Allerdings sind die Wege nicht gerade einfach und ich flog mehr als einmal auf die Schnautze. Ich denke sogar das Ternas das sehr amüsant findert, auch wenn er es nicht zeigt.
Hast du nicht gesagt das zu dieser Zeit nicht viele Stürme, hier am Abend, gibt?
Ich kenne das Wetter hier, desshalb denke ich auch das wir es wagen können weiter zu reisen.
Ich habe mir schon gedacht gehabt das er so etwas sagen würde, trotzdem hatte ich mich dazu entschlossen ihn zu fragen. Die Frage ist, wie lange wird er noch bei mir bleiben. Ich denke nicht das er die ganze zeit bei mir bleiben wird. Mit diesem Gedanknen im Hinterkopf, begann ich ihn noch weiter auszufragen. Fragen die fürs Überleben wichtig waren und welche um mehr über Eridan zu erfahren. Wobei ich über Letzteres nicht wirklich etwas erfuhr. Er sagte schlussendlich zu diesem Thema nur, das ich alles selbst rausfinden muss, wenn ich etwas darüber wissen will. Durch die Fragerei vergass ich komplett meine Magieübung. Als es mir wieder einfiel, war ich jedoch der Meinung, dass die Fragen genau so wichtig waren. Allerdings habe ich trotz der Fragen, die Lichkugel die ganze Zeit über aufrecht erhalten, was ich dann schon als einen Erfolg wertete.
Es fing bereits an Nacht zu werden als wir es endlich geschafft hatten das Gebirge hinter uns zu lassen. Vor uns lag die Freta Ebene. Das war eines der wenigen Dinge die ich von Ternas über Eridan gelernt hatte. Da ich nicht wusste, wo genau er hin wollte, war ich mir nicht sicher, ob ich bis dahin durchhalten würde. Auch wenn es hier wesentlich einfacher war vorran zu kommen.

~Eridan, Freta Ebene~

_________________
Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Gegner und greife mit deiner lezten Kraft nach den Sternen.
Jeder Narr weiß, das man nicht nach den Sternen greifen kann. Das hällt einen Weisen jedoch nicht davon ab es zu versuchen
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