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 Arcaria's Religion: Die Neun Göttlichen

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Mikuri
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BeitragThema: Arcaria's Religion: Die Neun Göttlichen   Di Sep 13, 2016 9:26 pm

Die Neun Göttlichen

Dies sind Aufzeichnungen aus den uralten Überlieferungen, die fast jedem in Arcaria bekannt sind. Sei es nun Aberglaube oder nicht, ob Religion mit der Realität übereinstimmt lässt sich sicher streiten, doch viele Berichte schildern davon, dass wenn man in der Gunst eines Göttlichen steht und seinen Segen erfährt, es tatsächlich etwas bewirkt.

Jeder Göttliche hat Priester, die sein Wort verbreiten und in Tempelanlagen von ihrer Macht prädigen. Die Religion der neun Göttlichen, ist die einzige, dominante Religion in Arcaria. Natürlich gibt es Abweichungen und einige wenige interpretieren die Göttlichen anders, doch dies ist eher eine Seltenheit.


Atosh (Zeichen: Drache): Atosh, Urvater des Himmels und Erster Göttlicher im gelobten Land. Vater von Mara und Nocturnal, Bruder von Waskar,  Hüter der Himmel. Wer den Segen des Drachens erlangt, dem sagt man nach, ihm wurde große Stärke verliehen, Mut, Tapferkeit, aber auch der Wille sich für seine Liebsten aufzuopfern. Atosh steht auch für Freiheit, seine Wege frei entfalten zu können und am Ende des Pfades durch seine Taten die Unsterblichkeit zu erreichen. Könige werden in einem Ritual von Atosh gekrönt, um mithilfe seines Segens, einen gerechten, starken Führer darzustellen.

Akatesh (Zeichen: Wolf): Akatesh ist der Gott des Krieges, Gebieter über die Ehre des Kampfes, Ehemann Mara's und Erzfeind Vybelle's, Hüter der Klinge. Wer den Segen des Wolfes erlangt rümt sich in der Gunst der Schlacht. Akatesh ist sehr eng mit Atosh befreundet. Seine Anhänger werden furchtlos und ihr eisener Kampfeswille ist ungebrochen. Akatesh lenkt die Geschicke der Waffen, fordert aber auch Blutzoll und wenn es nicht der Feind ist, so ist es der Anhänger selbst. Es gibt viele Rituale zu Ehren Akatesh. Vor einer Schlacht, bei der Ernennung zum Krieger oder wenn ein Knabe zu einem Mann wird. Im Regelfall wird gekämpft bis das erste Blut fließt, dabei werden die Kontrahenten nicht zwangsläufig getötet, je nach Situation.

Waskar (Zeichen: Spinne): Waskar, Gott des Todes, der Verführung und der Sünde. Er ist der Herr der Unterwelt. Er ist der Bruder Atosh's und ist nicht sehr beliebt unter den Göttlichen. Von den Lebenden gibt es nur das Ritual der Seelenbeigabe, an dem ein toter Körper begraben wird und das Ritual vollzogen wird, damit Waskar die Seele nicht zu sich in die Hölle nimmt. Dunkle Kreaturen, besonders Untote und Totenbeschwörer huldigen Waskar und nutzen seinen Segen für schreckliche Taten. Oftmals bietet er Geschenke und unausschlagbare Angebote an, um das Opfer in den Tod zu locken. Der unheilige Seelenfluss muss wachsen.

Gallus (Zeichen: Fuchs): Gallus ist der göttliche Hüter des Wissens, der Forschung und der arkanen Geheimnisse. Er lebt abgeschieden und macht nur hin und wieder Geschäfte mit den anderen Göttlichen. Seine einzige Unterstützung gilt Telos, aus reiner Neugierde, aufgrund seines "anders sein". Gallus und der Fuchskopf ist das Siegel einer jeden Magierakademie, während Rituale ausgeführt werden um die Köpfe seiner Anhänger mit neuem Wissen und Kreativität zu füllen.

Vybelle (Zeichen: Schlange): Vybelle ist die Göttin der List und der Täuschung, aber auch des Glückes und der Jagd. Insbesondere Diebe und Jäger, wie auch Glücksspieler und Auftragsmörder beten zu ihr, sicher aber auch jene die ein wenig Glück brauchen. Vybelle hat keinen guten Ruf bei den Göttlichen, wenn auch nicht so schlecht wie Waskar. Sie versucht regelmäßig die anderen Göttlichen reinzulegen und sich heimlich einen Vorteil zu verschaffen. So verführte sie einst Nocturnal und machte sich ihre Nacht zur nutze. Ihr Rituale sind einfach gestrickt und erfordern oftmals die Opferung von materiellen Wertgegenständen. Wer die Schlange Vybelle trägt gilt als gefährlich und doch oft als feige.

Ruurita (Zeichen: Meerjungfrau): Ruurita ist die Göttin des Meeres, der Meeresbewohner und der Schifffahrt. Ein Orkan sei ihr Zorn, eine sanfte Briese, ihr Wohlgefallen. Sie kümmert sich ausschließlich um das Meer und den Wind, während ihr die anderen göttlichen egal sind. Hin und wieder handelt sie mit Gallus oder streitet mit Waskar, doch im Grunde bleibt sie mit ihren Anhänger unter sich, die hauptsächlich Seeleute darstellen. Reist man zur See, sollte man niemals den Zorn Ruurita's auf sich ziehen oder die Reise endet schneller als gedacht.

Mara (Zeichen: Taube): Mara, Göttin des Lebens, der Liebe und der Fruchtbarkeit. Sie ist eine tüchtige Göttin und stellt ihren Vater in vielen Pflichten treu zur Seite, aber auch ihren Ehemann Akatesh. Sie besänftigt ihn, wenn er wieder mal in Rage gerät und bildet die Heimat, zu der er zurückkehren kann von der Schlacht. Sie ist für Familie und Freundschaft verantwortlich und es ist brauch, dass eine Heirat in einem Ritual zu Ehren Mara gefeiert wird. Wer in Mara's Gunst steht, kann mit einem langen, glücklichen Leben und vielen Kindern rechnen. Zu ihrer Schwester Nocturnal hat sie ein freundschaftliches Verhältnis, während sie ihren Onkel Waskar über alles hasst.

Nocturnal (Zeichen: Nachtigall): Nocturnal, Gebieterin der Nacht. Viele Menschen fürchten sich vor ihr, zu unrecht, denn mit ihrem Segen, erhellt der Mond ihren Weg oder sie werden von den Schatten verschleiert. Sie gilt als Göttin des Schutzes und der Geborgenheit, während sie insgeheim über Ruurita's Gezeiten wacht und jeden Tag ihre Pflichten mit Mara für ihren Vater Atosh teilt. Nocturnal hat keine offiziellen Tempelpriester, sondern ernennt sich ihre Anhänger selbst.

Telos (Zeichen: Mensch): Telos ist der erste und einzige Gott, der nicht als solcher geboren wurde. Er war einst ein Mensch und durch seine Heldentaten und Entfaltung seines alten Ichs, haben ihn sieben der acht anderen Göttlichen zu einem der ihren erhoben. Er steht für die Möglichkeiten des menschlichen Wesens, dem geistigen Wachstum und der Entwicklung. Er ist der Hüter des Aufstiegs und verkörpert alle guten, wie auch schlechten Tugenden. So begehrt er zum Beispiel Mara und liegt aufgrund seiner Eifersucht im Streit mit Akatesh. Telos wird als Wegführer verehrt und wird besonders von jenen angebetet, die einen Ratschlag ersuchen oder nicht mehr weiter wissen. Seine Rituale bestehen aus einfachen Gebeten vor seinem Schrein, ohne Opfergaben oder Vorraussetzungen.

Jedes Volk sieht in den Göttlichen eine andere Bedeutung, je nach Lebensweise und Umgebung, nach Notwendigkeit oder Tradition.

Ruhm sei den Göttlichen, mögen sie unsere geschicke leiten und uns in ein besseres Leben führen.


Quintus Aveni, Hoher Schreiber der freien Landen
IV. Zeitalter, Eriston.

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